Irgendwie hatte ich mir das anders vorgestellt: Ich wollte entspannt und gelassen ins neue Jahr starten und auch vorher möglichst elegant um alle Stressoren herum schiffen. Stattdessen hetze ich mit meiner Einkaufstüte auf dem letzten Drücker durch den Aldi. Grade noch Glück, ergattere ich die letzten Packungen vom Raclette-Käse und bewache daraufhin meinen Einkaufswagen wie eine Mutter ihr Junges. Raclette machen wir normalerweise an Weihnachten. Dieses Jahr haben wir es allerdings auf den Jahreswechsel verlegt, was ich super finde und deshalb auch in Kauf nehme, mich für die Zutaten doch noch ins Getümmel zu werfen. So schlimm ist es dann auch nicht und ich komme unbeschadet wieder nach Hause und auch ins neue Jahr. Das festliche Essen habe ich dann auch sehr genossen und stelle fest: Davon gerne mehr! Das ist auch der Grund für das Thema der ersten Yogaklassen im neuen Jahr: Mehr Gefühl und Genuss und damit meine ich nicht nur das Essen und Trinken! Denn fehlt uns nicht genau das an so manchen Tagen?
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